Ich bin vorhin über diesen Artikel gestolpert:

Hey Boss, You Don’t Want Your Employees to Meditate

(bitte kurz lesen, ist nicht sehr lange)

Was soll ich zu der Schlussfolgerung sagen – wer nicht offen für die Wahrheit ist, sollte besser keine Fragen stellen?

Meditation bringt uns in unser Zentrum zurück, verbindet uns mit unserem wahren Wesen und somit mit der eigentlichen Quelle, der „Idee“, warum wir dieses Leben führen. Diese Verbindung ist das Wichtigste, um das man sich kümmern kann... und es ist völlig normal, dass dann einige oder viele Dinge, die wir vormals als wichtig erachtet haben belanglos werden. Dazu gehören oft berufliche Tätigkeiten, besonders wenn sie rein durch Geld, oder gar durch Angst oder Programmierung auf Erfolg motiviert waren.

Denn schnell löscht unser höheres Selbst diese Programmierungen, wenn wir uns mit ihm verbinden, oder zeigt die Unsinnigkeit... eine an sich sehr befreiende Erfahrung, die die uns innewohnende, wahre Motivation freilegt.

Wenn uns eine Tätigkeit nicht motiviert, so ist sie für unsere Entwicklung und die aller anderen (!!) völlig nutzlos... und genau daran krankt die Gesellschaft. Natürlich können wir durch reines nachdenken und analysieren nicht herausfinden, was wir wirklich benötigen und tun sollten – das geht nur über die innere Verbindung zur Weisheit unseres Höheren Selbst.

Wer dafür nicht bereit ist, darf nach wie vor gerne Sonntagabends den Tatort schauen, oder sich regelmäßig zwei, drei Bier in die Birne schütten um sich von der inneren Leere und den Zweifeln abzulenken... und munter weiter das Hamsterrad für andere in Bewegung halten.

Alle anderen benötigen einfach ein bisschen Mut, und die wahre Reise kann los gehen. Wem das mit „Herumsitzen im Schneidersitz“ zu lange dauert, dem seien ein paar Energiesitzungen ans Herz gelegt... bspw. das GRACE Selbstheilungsprogramm.

Oder auch das Karmic Collective Clearing, um einige der kollektiven Programme loszuwerden.

 

Peace & Love

Boris